M01 Ideate, plan, make: Wir tüfteln, planen, kreieren

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Für viele die Vorstellung vom Traumberuf: Seiner Fantasie freien Lauf lassen, etwas Neues kreieren und damit Probleme der Gesellschaft innovativ lösen.

In dem Modul tasten wir uns an diesen Traum heran.
Als Wirtschaftsingenieur Innovation werden wir in 60 Minuten auf amüsante Art den Design-Prozess kennenlernen und mit Technik und kreativem Vorgehen eine überraschende Lösung für ein typisch schweizerisches Problem in Zeiten der Pandemie entwickeln. Eure Ideen visualisieren wir mit neuen kreativen online Methoden.

Wie später im Berufsleben arbeiten wir im (socially distanced) Team und begleiten das Projekt von der Ideenfindung bis hin zur Vermarktung. Wir freuen uns, mit euch Ideen zu entwickeln, und sind gespannt, welche coolen Innovationen in euch schlummern und nur darauf warten, herausgelassen zu werden!


Elio Amato, Michele Kellerhals | Hochschule Luzern


M02 Sonic Pi - Livecoding – Musik machen mit dem Computer

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Am Live-Coding Workshop erforscht ihr Klänge um euch herum: Was klingt wie? Wie kann ich diese Klänge verändern?

Mit dem Programm SonicPi lernt ihr, wie ihr über Programmieren live spielen könnt. Der Computer ist euer Instrument! Ihr lernt, wie ihr Klänge einfügt und daraus einen Rhythmus baut und wie ihr diesen live verändern könnt.


Felix Bänteli | Actioncy GmbH

M03 Ich sehe was, was Du (nicht) siehst!

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Wir Menschen nehmen unsere Umgebung vor allem mit den Augen wahr. Aber habt ihr euch schon mal gefragt, wohin wir bei einer Person, einem Auto oder einem Computerspiel zuerst blicken? Wissenschaftler erforschen genau solche Blickbewegungen, um z.B. herauszufinden, ob ein Ticketautomat leicht oder schwer zu bedienen ist oder ob der Firmenname auf dem Werbeplakat wahrgenommen wird.

Mit Hilfe von speziellen Geräten, sogenannten Eyetrackern, können Blickbewegungen erfasst und danach ausgewertet werden. Diese Information hilft dann beispielsweise Websites oder Werbeplakate zu verbessern.

In diesem Modul zeigen wir euch, wie der Blickverlauf von Menschen untersucht werden kann – und zwar nicht nur theoretisch sondern auch praktisch mit einem Eyetracker! In einer kleinen Studie werden wir euren Blickverlauf, z.B. beim Betrachten von Fotos, untersuchen, grafisch darstellen und somit nachvollziehbar machen.


Azra Bekiri, Sabrina Lindau | Fachhochschule Graubünden

M04 Nachhaltige Energieversorgung – heute, morgen und übermorgen

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Die aktuelle „Wetterlage“ bei der Energieversorgung könnte man beschreiben mit: Gegenwind aus allen Richtungen. Kohle, Erdöl und Erdgas? Produzieren CO2 und sind mitschuldig an der Klimaerwärmung! Kernkraftwerke? Zu riskant! Wasserkraft? In der Schweiz weitgehend ausgereizt! Windturbinen? „Verspargeln“ die Landschaft!

Können wir trotzdem optimistisch in die Zukunft blicken?


Max Blatter | Fachhochschule Nordwestschweiz

M05 Kein Leben ohne Tod

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Wie entsteht unser Leben? Wie wird es aufrechterhalten? An einfachen, alltäglichen Beispielen wird euch aufgezeigt, dass unser Leben nicht möglich wäre, wenn nicht sekündlich Millionen von Zellen in unserem Körper gezielt absterben würden. Doch was passiert, wenn dieser Prozess ausser Kontrolle gerät? Zuviel Zelltod führt zu Nervenerkrankungen wie Alzheimer oder Parkinson; zu wenig Zelltod lässt beschädigte, verbrauchte Zellen überleben und führt zu Krebs oder Autoimmunerkrankungen.

Ihr erhaltet Einblick in den Alltag eines Uni-Forschers und erfahrt, wie Zellen ihr Überleben und Sterben regulieren und wie mit dem besseren Verständnis des programmierten Zelltods neue Medikamente entwickelt werden können, die gleich mehrere Krankheiten effizienter bekämpfen.


Christoph Borner | Universität Freiburg i.Br.

M06 Bio trifft Sensor

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Habt ihr euch schon einmal gefragt, wie Diabetiker ihren Blutzucker kontrollieren oder wie sich giftige Stoffe im Körper bzw. in der Umwelt nachweisen lassen? Hier kommen so genannte Biosensoren zum Einsatz – aber was ist eigentlich ein Biosensor und wie funktioniert er?

Im Alltag sind Biosensoren längst verbreitet, beispielsweise als Messgerät für Blutzucker oder als Schwangerschaftstest. Auch in der Medizin und Forschung sind moderne Biosensoren nicht mehr wegzudenken. Die Detektion von Biomolekülen, wie z.B. der DNA oder bestimmter Enzyme, ist von enormer Bedeutung, denn damit lassen sich Krankheiten erkennen und Therapien entwickeln.


Michel Calame, Lars Lüder | EMPA Dübendorf

M07e Science and Art

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A short power point presentation will introduce you to the methodological approach and scientific tools used in the restorer's practice. You will see that this profession today is more similar to that of a doctor than that of an artist!

We will virtually follow the process of studying a real work of art by proceeding as a detective ... from the observations with different illuminations (incident light, raking light, UV light), to the micro scale using scientific instruments such as the portable microscope, up to the collection and study of micro samples. We will discover important information on the painting, its history, its decay and conservation.

We will also know the microorganisms that populate the material of cultural heritage, using different techniques to "see" and characterize them. Not all microorganisms must be eliminated from works of art, sometimes thanks to their characteristics they also prove to be skilled restorers!

At the end of the lesson you will be invited to participate in a quiz to evaluate your new knowledge of the restorer's work.


Marta Caroselli, Marta Cicardi | Fachhochschule Südschweiz SUPSI
Das Modul findet in Englisch statt, entsprechende Sprachkenntnisse werden vorausgesetzt.

M08 ScharfSINNig: Sensorik von Lebensmitteln

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Was ist Sensorik? Hat das etwas mit Sensoren zu tun? Wie sehen die denn aus?

Tatsächlich arbeiten wir in der Sensorik mit Sensoren und zwar mit denen, die ihr auch habt – den menschlichen Sensoren oder besser bekannt als die fünf Sinne des Menschen.

Wie sieht etwas aus, wie hört es sich an, wie riecht es, wie schmeckt es, wie fühlt es sich an? Schmeckt mir der Schokoladenriegel, mag ich das Brot nicht und warum? Das alles sind Fragen, die uns in der Lebensmittel-Sensorik tagtäglich beschäftigen. Aber wie werden unsere Fragen beantwortet?

Zum einem arbeiten wir mit den Konsumenten, die uns zum Beispiel sagen, ob sie ein Produkt mögen oder nicht. Oder auch wie ein Produkt sein sollte, damit sie es kaufen würden. Neben der Meinung der Konsumenten interessiert auch viele Unternehmen wie ihr Produkt charakterisiert/mit Eigenschaften beschrieben wird oder ob es Unterschiede zwischen mehreren Prototypen gibt.

In dem Modul seid ihr unsere Tester! Ihr dürft zunächst aus Konsumentensicht sagen, was ihr mögt und was nicht. Im Laufe des Moduls werdet ihr aber eure analytische Brille aufsetzen und versuchen eure Sinne zu schärfen, um Unterschiede erkennen und Eigenschaften benennen zu können.

Die Degustationsproben werden im Voraus zugeschickt.


Marie-Louise Cezanne | Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften

M09 Back to the moon and beyond

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Möchtest Du an einem Weltraum Abenteuer teilnehmen?

Erfahre mehr über die ersten Schritte des Menschen auf dem Mond oder welche zukünftigen Mondmissionen geplant sind. Finde heraus, wozu die Mondbasis von morgen dient, und vielleicht wirst Du schon bald der/die nächste(r) Astronaut(in) für eine Langzeitmission auf dem Mond.


Yannick Delessert, Maria Oreshenko, Eva Buchs | Swiss Space Center EPFL

M10 Quantenkryptografie und Teleportationskamera

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Wie werden Computer und Internet im Jahr 2040 aussehen? Niemand wagt eine Prognose. Klar ist nur, dass die Zukunftstechnik auf Phänomenen beruhen wird, die heute fast alle Menschen als Zauberei bezeichnen würden. Dennoch existieren bereits Prototypen für Quantenkryptografiegeräte, Quantencomputer vollbringen erste Rechenoperationen und die Polarisation von Photonen kann über weite Strecken teleportiert werden!

Ohne auf den ungewohnten mathematischen Formalismus der Quantentheorie einzugehen werde ich zeigen, wie man mit einzelnen Photonen eine geheime, nicht hackbare Informationsübertragung aufbauen kann. Ich werde auch zeigen, wie das unglaubliche Phänomen der Verschränkung (engl. entanglement) experimentell bewiesen werden kann, obwohl es der gesamten bisherigen Physik mit Ausnahme der Quantentheorie und auch dem «gesunden Menschenverstand» widerspricht.

Werdet ihr vielleicht in 20 Jahren stolze Besitzer einer Teleportationskamera sein?


Fritz Gassmann | ehemals Paul Scherrer Institut

M11 Atommüll: Gibt es die Lösung für die Ewigkeit?

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Atommüll muss eine Million Jahre gelagert werden, bis er nicht mehr gefährlich ist. Kann es überhaupt eine sichere Lösung geben für diese enorme Zeitspanne? Ja, sind die Forscherinnen und Forscher der Nagra überzeugt. Sie setzen auf die Geologie und darauf, dass die Zeit tief im Untergrund quasi stillsteht.

Doch so einfach ist es nicht: Wie beim Klimawandel reichen wissenschaftliche Erkenntnisse allein nicht aus, um das Problem zu lösen. Es braucht auch den Willen von Politik und Gesellschaft. Aber wer will schon ein «Atommülllager» in seiner Nähe? Und wer soll entscheiden, wo es gebaut wird: Die Mehrheit oder die Wissenschaft? Diese Frage birgt diskussionswürdigen Zündstoff.


Felix Glauser | Nagra

M12 Nanotechnologie - heute und morgen

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Der Sprung vom Milli- zum Mikrometer war technologisch epochal. In kaum zehn Jahren erschloss die Mikrotechnik einen Multimilliardenmarkt und revolutionierte den Alltag. Denkt nur an den iPod, das Handy oder das Internet. Dabei bewegte sich die Forschung und Entwicklung keineswegs in «Terra incognita», folgten sie doch den bekannten Gesetzen der klassischen Physik.

Mit dem Vordringen in den Nanokosmos ändert sich die Situation komplett und es treten neue physikalische Phänomene auf, deren technologische Umsetzungen schon längst begonnen hat, und dennoch steckt die Nanotechnologie erst in ihren Kinderschuhen.

Anhand einiger anschaulicher Beispiele erfahrt ihr, wie der Nanokosmos technologisch sukzessive erschlossen und genutzt wird.


Pierangelo Gröning | Empa

M13 Künstliche Gelenk-Implantate: Probleme mit dem Abrieb

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Jede zweite Person erhält in ihrem Leben ein Implantat – meistens ein Hüftgelenk aus Metall oder Keramik, welches gegen eine Kunststoff-Pfanne läuft.

Diese Gelenke erzeugen pro Schritt ca. 50 000 Abriebpartikel, was meistens vom Körper toleriert wird. Bei zu vielen Partikeln reagiert der Körper jedoch mit Entzündung und Knochenabbau. Bei Gelenken aus Metallkugeln, die gegen Metall-Pfannen laufen, gibt es viel weniger Abrieb, aber immer mehr Personen zeigen allergische Reaktionen. Beschichtete Gelenke hingegen erzeugen praktisch keinen Abrieb. Nach einigen Jahren kann sich die Schicht jedoch plötzlich an einigen Stellen ablösen (siehe Bild).

Während in Hüftgelenken eine Entzündung oder Immunreaktion noch tolerierbar ist, kann dies bei Bandscheibenersatzgelenken, welche nur wenige Millimeter neben dem Rückenmark platziert sind, grosse Probleme verursachen.


Roland Hauert | Empa

M14 Kernenergie als Klima-Superheld?

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Ölförderländer auf der arabischen Halbinsel setzen auf Kernenergie. China baut Kernkraftwerke im Akkord. Die Schweiz dagegen hat den Ausstieg beschlossen, obwohl Kernkraftwerke heute rund einen Drittel des Schweizer Stroms liefern – nahezu CO2-frei!

Kernenergie ist bei uns definitiv nicht Mainstream, wird im Rahmen der Klimadebatte aber wieder neu diskutiert. Ein guter Grund, sich mit dieser faszinierenden Technologie auseinanderzusetzen, sich eine eigene Meinung zu bilden und einmal ein Brennelement in die Hand zu nehmen!

Wie funktioniert die Kernspaltung? Woher kommt das Uran und wieviel gibt es davon? Wie entstehen radioaktive Abfälle und was machen wir damit? Was ist in Fukushima passiert? Was ist der Stand der Technik und wohin geht die Entwicklung?

Dieses Modul vermittelt Basiswissen aufgrund wissenschaftlicher Fakten. Es fordert euch heraus und lädt zu spannenden Diskussionen ein.


Christian Hellwig | Axpo Power AG

M15 Rohstoffe der Zukunft: Entwickle die Welt von morgen

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Sie sind heutzutage in jedem elektronischem Gerät, wir brauchen sie für Handys, Elektro-Autos, erneuerbare Energien und andere umweltverträgliche Technologien: kritische Rohstoffe wie Kobalt, Lithium, Indium, Tantal oder die Metalle der Seltenen Erden.

Doch diese Rohstoffe sind begrenzt und im Wettlauf um sie drohen wirtschaftliche Unsicherheiten wie Verknappung und Preisschwankungen, insbesondere in Zeiten sogenannter «Handelskriege». Zudem sind soziale und ökologische Auswirkungen im Abbau und der Lieferkette dieser Materialien häufig problematisch; ebenso die Klimaschädigung durch Gewinnung und Transport.

Wie werden sich zukünftige Trends und die Energie- und Mobilitätswende auf die Verfügbarkeit dieser Ressourcen auswirken? Dieser Frage wollen wir in diesem Modul nachgehen und mit euch zusammen Szenarien entwerfen, wie sich verschiedene Weltereignisse wie z.B. Präsidentschaften, Trends auf TikTok, Umweltkatastrophen oder Pandemien auf die Nachfrage und Verfügbarkeit von Ressourcen auswirken.


Alessandra Hool | Entwicklungsfonds Seltene Metalle ESM

M16 Pizzalieferung auf dem Mars?

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Was hat ein Lieferroboter, der Dir die Pizza nach Hause bringt, mit den Mars-Rovern gemein? Was unterscheidet sie?
Eine Reise in technologische Aspekte der Rover. Wer gibt ihnen die Befehle, wie werden sie gesteuert? Wie finden sie ihren Weg? Wie erkennen sie Hindernisse und überwinden diese? Welchen Umgebungsbedingungen müssen sie trotzen? Wie werden sie angetrieben? Woher kommt die Energie?


Urs Kafader | maxon

M17 Forschen an den Grenzen der Mikroskopie

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Sehen ist glauben. Das ist zumindest mein Motto als Experimental-Physikerin.

Denkt beispielsweise an pflanzliche oder tierische Zellen: Der Begriff „Zelle“ wurde erst im 17. Jahrhundert, also nach der Erfindung des Mikroskops, geprägt – also nachdem Wissenschaftler sie tatsächlich sehen konnten.

Seitdem hat sich die Mikroskopie weiterentwickelt und die Grenzen dessen, was wir durch sie sichtbar machen können, wurden stetig vorangetrieben. Dennoch - die nanoskopische Welt bleibt der konventionellen Lichtmikroskopie weiterhin verborgen. Glücklicherweise ist ein Mikroskop nicht gleich dem anderen.

Mit Rasterkraftmikroskopie können wir beispielsweise Strukturen sichtbar machen, die 1 Mio. Mal kleiner sind als ein einzelnes menschliches Haar. Um das zu ermöglich, werden die Kräfte zwischen einem winzigen Sensor und der zu untersuchenden Probe gemessen. Können wir so vielleicht sogar einen Schnappschuss eines einzelnen Moleküls aufnehmen? Es gibt nur einen Weg es herauszufinden…


Katharina Kaiser | IBM Research

M18 Der "farbige" Puls

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Wie beeinflussen sportliche Aktivität, aber auch die Gefühlslage (Nervosität, Freude oder Meditation) den menschlichen Puls? Wie hoch darf der Puls für ein effizientes Ausdauertraining sein?

In diesem Modul besprechen wir zuerst kurz die körperlichen Grundlagen. Anschliessend lernen wir verschiedene technische Methoden kennen, wie Puls, Blutdruck und Sauerstoffsättigung gemessen werden.

Im praktischen Teil lesen wir die Daten einer Pulsuhr per Software aus und steuern damit die Farbe einer Hue-LED-Lampe. Ihr könnt dabei entweder zu Hause mitmachen oder auch unseren Probanden «steuern», der auf seinem Fahrrad auf dem Rollenstand die Anweisungen ausführt.


Michael Lehmann, Joshua Drewlow | Berner Fachhochschule

M19 Photonics prägt schon heute unseren Alltag

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Vielerorts beginnt der Tag mit ersten Berührungen des Touchscreens unserer Smartphones, um die aktuellsten Meldungen herunterzuladen, welche dann über solarbetriebene Satelliten und Glasfaserkabel in unsere LED ausgeleuchtete Küche gelangen. Parallel dazu brüht die von Sensoren gesteuerte Kaffeemaschine schon einen Latte Macchiato auf und das Toastbrot wird auf die programmierte «Bräune» geröstet.

Die Fahrt zum Arbeitsplatz ist geprägt von Photonics. Sei es im eigenen Fahrzeug mit LED- oder Laserbeleuchtung, Abstands- und Spurhaltesensoren und Kamerasystemen oder im öffentlichen Verkehr mit automatischen Türen, Rolltreppen und Aufzügen, deren Sicherheit durch Photonics gewährleistet wird.

Man kann also getrost sagen, dass Licht (und somit Photonics) unseren Alltag beherrscht. Mit zahlreichen Demonstrationen wird das grosse Potential von Photonics erläutert.


Tobias Leutenegger, Ursin Solèr | Fachhochschule Graubünden

M20 Sägemol – Berufe im Bereich Sprachtechnologie

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Mit Sprachtechnologie lassen sich vielen Lebensbereiche technologisch ergänzen, beispielsweise das Lernen von Vokabeln, die Ansage von Zugverbindungen oder eines Tages vielleicht sogar die Erstellung von Diagnosen per Spracherkennung.

In diesem Modul erfahrt ihr, welche Tätigkeitsfelder sich mit dem Thema Sprachtechnologie befassen. Wir werden uns mit verschiedenen Kundenbedürfnissen auseinandersetzen und davon spezifische Berufsfelder ableiten. Im Dialog mit der Sägemol App werden wir interaktive Erfahrungen sammeln.


Philipp Lichtenberg | KV Winterthur

M21 Technik im Pilotenberuf: höher, schneller, weiter

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Die Luftfahrt hat seit dem Flug der Gebrüder Wright im Dezember 1903 eine faszinierende Entwicklung durchlaufen. Heute reisen wir wie selbstverständlich innert Stunden in alle Erdteile.

Aber wie findet ein modernes Linienflugzeug seinen Weg über den Globus? Wie navigieren die Piloten mitten über dem Atlantik, fernab von Funkfeuern? Warum versagen die Triebwerke ihren Dienst mitten in Schneestürmen und Regenschauern nicht? Wie findet ein Flugzeug im dichtesten Nebel den Weg auf die Piste? Warum stürzt ein 560 Tonnen schwerer A380 nicht ab, wenn alle Triebwerke ausfallen würden?

Einsteigen, anschnallen und staunen!


Jeff Lüscher | SWISS International Air Lines

M22 Deine Maturarbeit bei „Schweizer Jugend forscht“?

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Bist du neugierig, motiviert und fasziniert von Naturwissenschaft und Technik? Interessierst du dich für naturwissenschaftliche Experimente oder die Entwicklung technischer Innovationen? Oder brennt dein Herz doch eher für ein Projekt im Bereich Gestaltung, Kunst oder Musik?

In diesem Modul lernst du die vielfältige Arbeit der Stiftung „Schweizer Jugend forscht“ kennen, welche seit 1967 kluge Köpfe fordert und fördert. Im Fokus des Moduls steht der nationale Wettbewerb, der kreativen und motivierten Schülerinnen und Schülern eine Plattform bietet, ihre Projekte zu präsentieren und in Kontakt mit Jungwissenschaftlern aus der ganzen Welt zu treten. Teilnehmerinnen und Teilnehmer vergangener Ausgaben des nationalen Wettbewerbs von SJF werden im Modul über ihre Projekte und Erfahrungen berichten und deine Fragen direkt beantworten. Tausche dich aus, lass dich inspirieren – Vielleicht wirst du ja auch Teil von SJF?


Anna Lüthy, Roger Scharpf | Kantonsschule Wohlen

M23 Röntgenstrahlen im Laufe der Zeit

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≪Lassen Sie sich Ihren Fuss hier kostenlos durchleuchten!≫ Als Conrad Wilhelm Röntgen am 08.11.1895 per Zufall die Röntgenstrahlung entdeckte, war er sich bestimmt nicht bewusst, was seine Erfindung 125 Jahre später ermöglichen wird.

In diesem Modul wird die Röntgengeschichte vorgestellt: Von den Anfängen der Röntgenanwendungen in der Medizin bis zu den 3D Computertomographie-Anwendungen zur zerstörungsfreien Prüfung von Werkstoffen.

Wie funktioniert die Röntgenröhre? Wie funktioniert ein Tomographiesystem? Es werden Anwendungen vorgestellt von der dreidimensionalen Ansicht der Blutgefässe einer Maus bis zu Untersuchungen von Faserverbund-Werkstoffen für die Formel 1.


Thomas Marbach | ehemals Hilpert electronics

M24 Faszination Weltall: Kommunikation mit Satelliten

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Wir kennen heute Kommunikations-, Erdbeobachtungs- und militärische Spionage-Satelliten; GPS wird heute mit den Smartphones von uns allen benutzt. Es gibt aber auch Satelliten für den Experimentierer – für Funkamateure.

Bereits 1961 wurde ein von Funkamateuren der NASA konstruierter Satellit «OSCAR-1» in eine Erdumlaufbahn gebracht und auch auf der Raumstation ISS wird Amateurfunk genutzt.

Wie funktioniert das alles? In diesem Modul lernt ihr grundlegende Dinge über Satelliten, deren Umlauf-Bahnen, über elektromagnetische Wellen (Frequenzen, Polarisation), und wir stellen Funkverbindungen direkt über den geostationären Satelliten QO-100 her.


Markus Meier | Verband der Schweizerischen Funkamateuere USKA

M25e Magnets are more interesting than you think

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Magnets are everywhere: from the fridge magnets we use to hang our shopping list, to the hard disk drives used for storing data in desktop computers. But is this all? Luckily no. At the Laboratory for Mesoscopic Systems we are convinced that magnets can be much more interesting. We use advanced fabrication techniques to build arrays of micrometer size magnets that can perform logic operations and could be used as building blocks for microprocessors. We embed magnets in a soft gel, to realize “robots” that can be moved with magnetic fields.

If you want to know more about how interesting magnets can be, join our module! We will bring samples, models and videos to show all sort of applications of magnetism in our daily life, and how they can change in the future.


Federico Motti, Ales Hrabec | Paul Scherrer Institute
Dieses Modul findet in Englisch statt, gute Sprachkenntnisse werden vorausgesetzt.

M26 Faszination Forschung: High-Tech-Analytik

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Das Modul zeigt anhand objektiver Messmethoden der Photometrie, wie sich subjektive Wahrnehmung beeinflussen und täuschen lässt.

Wir untersuchen die Lichtemission verschiedener Leuchtmitteltechnologien und vergleichen die Ergebnisse mit den menschlichen Sinneseindrücken.

Anschliessend folgt eine kurze Geschichte der Subjektivität mit vielen praktischen Beispielen und der Schlussfolgerung, dass es objektive Messgeräte und wissenschaftliche Methoden braucht, um die Wirklichkeit ansatzmässig erkennen zu können.

In diesem Modul treffen wir uns zu Beginn online, dann werdet ihr selbständig ein interaktives Online Modul mit selbstgewähltem Schwerpunkt durcharbeiten. Zum Schluss treffen wir uns nochmals zu einer Frage- und Kommentarrunde.


Martin Novotny | Pädagogische Hochschule St.Gallen

M27 Regenwassermanagement: High-Tech im Landschaftsbau

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Sauberes Wasser ist ein lebenswichtiges und kostbares Gut. Regenwasser trägt zur Neubildung von Grundwasser für die Trinkwassergewinnung und Pflanzenbewässerung bei. Damit durch Versickerung keine schädlichen Verunreinigungen ins Grundwasser geraten, muss dem Regenwassermanagement die nötige Aufmerksamkeit und Sorgfalt geschenkt werden.

Mit der Geländemodellierung finden Landschaftsarchitektinnen und Landschaftsarchitekten ideale Lösungen, um Regenwasser vor Ort versickern zu lassen. Ein digitales Geländemodell wird über Satellitensignale direkt mit der 3D-Maschinensteuerung des Baggers verknüpft. So lassen sich Geländemodellierungen ohne aufwendige Absteckungen zentimetergenau umsetzen und das Wasser fliesst, als Teil des Regenwassermanagements, in die dafür vorgesehenen Versickerungsmulden. Damit die Bagger genau arbeiten können, benötigen sie präzise Geländedaten unter anderem mittels Drohnen. Beide Techniken werden in Kurzfilmen vorgestellt.


Peter Petschek | OST - Ostschweizer Fachhochschule

M28e Agronomy for Earth and Space

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Soils are much more than just dirt: they provide the essentials for plant growth and are full of life. Soils provide nutrients, water and stability for plants and crops.

We will introduce the field of soil science and discuss the dynamics of nutrients in soils with emphasis on nitrogen and phosphorus. We will talk about different techniques to measure nutrients in soils that provide necessary information for planning fertilisation strategies in agriculture. In addition, we will present how recycled wastes can support fertilisation strategies in traditional and alternative agricultural systems on Earth and for space missions. We will discuss how wastes from animals and humans are processed and additional nutrients are recovered that support plant growth and food production.

At the end of the lecture, you will have the opportunity to create your own alternative growing system with a waste-based fertilizer from recycled materials. The necessary material will be sent to you in advance.


Jolanda Reusser | ETH Zürich
Dieses Modul findet in englischer Sprache statt, gute Sprachkenntnisse werden vorausgesetzt.

M29 Alles "Nano" oder was?

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Nanotechnologie gilt als Schlüsseltechnologie des 21. Jahrhunderts. In allen Lebensbereichen gibt es heute bereits zahlreiche Produkte, die Nanopartikel enthalten, unter anderem Sonnencremes, Lebensmittel wie Ketchup oder M&M’s oder Kontrastmittel bei bildgebenden Verfahren in der Medizin.

Nanopartikel sind vor allem interessant, weil sie wegen ihrer Grösse – oder eben Kleinheit – neue physikalische, optische und chemische Eigenschaften haben. So können nicht leitende Stoffe leitend werden oder Materialien ihre Farbe verändern.

Anhand einfacher Beispiele erhaltet ihr einen Einblick in dieses spannende Zusammenspiel von Physik, Chemie, Medizin, Biologie und Materialwissenschaften. Ausserdem werden wir mit der Handy-Kamera herausfinden, wie klein «Nano» ist, und mit einem kleinen Experiment können wir testen, wie die Oberflächenstruktur durch Nanostrukturen die Eigenschaft verändert.


Barbara Rothen-Rutishauser | Adolphe Merkle Institute

M30 Smart Body Sensors - Lebensqualität oder totale Überwachung?

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Smart Watches und Activity Trackers zeigen uns was unser Körper leistet. Wieso wollen wir das wissen, was fangen wir mit den Informationen an? Was wird eigentlich gemessen und wie funktionieren Sensoren, welche diese Angaben über unsere Fitness liefern? Wer sieht alles meine persönlichen Daten und hat Interesse, dass ich diese aufzeichne? Und: was bringt die Zukunft – Gefahr, Nutzen, ungeahnte Möglichkeiten?

Taucht ein in die Verschmelzung von Technologie und Life Style – und findet Antworten auf diese Fragen!


David Schmid | CSEM SA

M31 Deep Learning: Revolution im Alltag

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Unternehmen wie Google, Facebook und Microsoft investieren Hunderte Millionen Franken – und zahlen Studenten Ablösesummen, die an Fussballprofis erinnern.

Seit Jahrzehnten wird an Universitäten künstliche Intelligenz erforscht und erprobt. Jetzt macht die Disziplin gigantische Sprünge: einerseits sind Computer heute eine Million Mal schneller als in den 1980er-Jahren und andererseits ist plötzlich viel mehr Geld im Spiel.

Die Tatsache, dass lernende, künstliche neuronale Netze offenbar in der Lage sind, selbständig zu Problemlösungen zu kommen, auf die Menschen nicht gekommen sind, dürfte viele Lebensbereiche verändern. Es geht nicht mehr darum, die menschliche Muskelkraft durch Maschinen zu ersetzen, sondern das Gehirn!

In spielerischer Weise wird erklärt und demonstriert, was ein künstliches neuronales Netzwerk ist und wo es sich bereits heute im Alltag bemerkbar macht.


Philipp Schmid | CSEM Alpnach

M32 Immer der Nase nach... Aroma-Analytik

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Das Aroma ist ein entscheidendes Qualitätskriterium für das Lebensmittel. Es ist verantwortlich für dessen Akzeptanz und Beliebtheit beim Konsumenten, also auch bei euch.

Wir untersuchen mit molekular-sensorischen Analysemethoden die Aromaentstehung in Lebensmitteln, die mit neuartigen Lebensmittelverarbeitungsprozessen hergestellt werden. Wie das genau geht, zeigen wir Euch in diesem Modul.


Reinhard Schneller | Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften

M33 Mit dem Lift zum Mond

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Wie kommen wir ins Weltall? Natürlich mit Raketen, würdet Ihr sagen. Es gibt aber andere Ideen, wie ein überdimensionierter Eifelturm oder ein Seil, welches ins Weltall reicht.

Diese Ideen mögen verrückt klingen, völlig abwegig sind sie aber nicht.


Christian Schönenberger | Universität Basel

M34 Wir bauen einen Chatbot

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Mit einem Chatbot lässt es sich in natürlicher Sprache mit dem dahinterstehenden System kommunizieren und intelligente Dialoge führen.

Wie einfach oder schwierig ist es einen intelligenten Chatbot zu bauen?

In diesem Modul finden wir das gemeinsam heraus – wir bauen gemeinsam einen Chatbot. Wir werden uns mit dem dahinterstehenden System sowie mit dem Dialog beschäftigen. Wir bauen einen Chatbot, welcher uns bei Ferienbuchung aktiv unterstützt. Im Dialog mit dem Chatbot werden folgende Wünsche erfragt: das Ziel, die Aktivitäten (z.B. Strand, Abenteuer, Fete, Sport, Wandern…), die Unterkunftsart (z.B. Hotel, Zelt, Jugendherberge…) die Anreise (z.B. Zug, Fahrrad, Flug…).


Maja Spahic, Charuta Pande | Fachhochschule Nordwestschweiz

M35 Befreie ein Schweizer Bergdorf von seinen CO2 Emissionen!

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Eure Ideen und kreativen Ansätze sind gefragt, um eine nachhaltige Lösung zu finden damit ein Schweizer Bergdorf klimaneutral wird.

In diesem online Game renoviert ihr Häuser, installiert erneuerbare Energien und ersetzt Heizungen – Ihr seid gefordert, eine möglichst kostengünstige Lösung zu finden und gleichzeitig die touristische Attraktivität zu bewahren.

Schafft ihr es, die optimale Lösung zu finden?


Sabine Sulzer | Hochschule Luzern

M36 Windenergie in Wohlen – zwischen Utopie und Notwendigkeit

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Windenergie ist sowohl sauber, als auch erneuerbar. Sie trägt deshalb einen wichtigen Teil zur Umsetzung der Energiestrategie 2050 des Bundes bei. Wie gross ist aber ihr Potenzial und wo macht sie überall Sinn? In einem Gedankenexperiment versuchen wir uns vorzustellen, ob eine Windenergieanlage in mitten von Wohlen denkbar ist. Neben diesen Fragen beschäftigen wir uns auch allgemein mit der Technik und der weltweiten Entwicklung der Windkraft. Wir diskutieren zudem gemeinsam über die Chancen und Hindernisse, die auf dem Weg zur Realisierung von Windenergieprojekten auftreten können.


Olivier Waldvogel | Suisse Eole – Schweizerische Windenergie-Vereinigung

M37 Gerechtigkeit im Klimaschutz

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Klimaschutzmassnahmen, die Anpassung an den Klimawandel und auch die technologische Manipulation des Klimas sind jetzt schon -- und je länger je mehr -- eine zentrale Herausforderung für die Schweiz und die Welt. Sie werfen eine Reihe von Gerechtigkeitsfragen auf.

Doch was bedeutet Klimagerechtigkeit? Welche Verantwortung haben wir selbst, zur Klimagerechtigkeit und allgemein zum Klimaschutz beizutragen?

In diesem Modul sprechen und diskutieren wir gemeinsam über die wichtigsten Gerechtigkeitskonzepte der Klimaethik und verschiedene Begründungen für unsere eigene Verantwortung.


Ivo Wallimann-Helmer | Universität Freiburg i. Ue.

M38 CO2-Sünder Zementindustrie

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Jährlich werden weltweit über 4 Milliarden Tonnen Zement produziert, dabei entstehen rund 2,8 Milliarden Tonnen CO2. Das sind rund acht Prozent der globalen Emissionen und dreimal mehr als der gesamte Luftverkehr ausstösst.

Das Modul zeigt auf, was in den letzten Jahrzehnten in dieser Industrie - nicht immer aus Umweltgründen - getan wurde, indem es auf die Probleme und auch die Erfolge eingeht.


Josef Waltisberg | Selbständiger Umwelt- & Energiespezialist

M39 Nanomedizin: Nanotechnologie in der Medizin

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Vor 10 Jahren standen viele Leute Nanotechnologie und Nanomedizin noch eher skeptisch gegenüber. In der Zwischenzeit hat sich aber viel getan, nanotechnologische Produkte gehören zu unserem Alltag und auch in der Nanomedizin hat die Forschung grosse Fortschritte gemacht.

Was versteht man unter Nanomedizin? Und was hat es mit Nanocontainern und -robotern auf sich? Was ist in den letzten zehn Jahren alles passiert und wo steht die Forschung heute?

Wir verschaffen euch einen Überblick und möchten mit euch ethische Fragen diskutieren.


Michèle Wegmann, Kerstin Beyer-Hans | Universität Basel

M40 Elektromobilität auf der Überholspur

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Die Zahl der Neuzulassungen rein elektrisch angetriebener Personenwagen in der Schweiz steigt in rasantem Tempo. Zwar betrug 2018 der Anteil dieser Kategorie am Gesamtbestand der PWs noch weniger als ein halbes Prozent, es ist aber absehbar, dass hierzulande die 10%-Marke schon in den nächsten Jahren überschritten sein wird.

Diese Entwicklung wirft viele neue Fragen auf, die nicht einfach mit dem Spruch "bei uns kommt der Strom aus der Steckdose" abgehakt werden können. Mindestens zu klären sind, ob die für die "Elektrifizierung des Individualverkehrs" benötigte elektrische Energie überhaupt zur Verfügung gestellt werden kann und welche zusätzlichen Infrastrukturen geschaffen werden müssen.


Heinz Wernli, René Soland | AEG Energie AG

M41 Klimaschutz durch erneuerbare Energie am Beispiel der Kleinwasserkraft

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Beginnend vom Klimaschutz auf globaler Ebene bis zur Anwendung von Kleinwasserkraft in der Schweiz deckt dieses Modul ab, wie man durch technische Lösungen und die Anwendung von erneuerbaren Energien klimaschädliche Emissionen vermeiden kann, um so eine nachhaltige Entwicklung zu ermöglichen.

Um ein besseres Verständnis für die Dimension der globalen Klima-Herausforderung zu erhalten, werdet ihr dazu eingeladen, den eigenen ökologischen Fussabdruck zu berechnen. Diese Sensibilisierung dient der späteren Darstellung vom Potenzial zur Minderung der Emissionen durch die Kleinwasserkraft.


Wesley Wojtas | Swiss Small Hydro

M42 Deine Spuren im Netz

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Sicherheit im Internet: Welche Daten gebe ich preis? Wie schütze ich meine digitalen Identitäten im Internet? Wie sicher sind meine Passwörter? Wie funktionieren Verschlüsselung und digitale Signaturen? Wie surfe ich anonym über fremde Länder? Wie komme ich in 5 Minuten zu einem Email-Konto? Diesen Fragen gehen wir auf den Grund.

In diesem Modul werden kryptographische Grundprinzipien an Beispielen erklärt und Anleitungen zur Wahl starker Passwörter gegeben.


Frank Zimmermann | Novartis